1832 ließ Salomon Heine, jüdischer Bankier, Philanthrop, Mäzen und Onkel des Dichters Heinrich Heine, auf seinem Landsitz in Ottensen ein kleines Gärtnerhaus erbauen, das ihm als persönliches Refugium diente. 1816 besuchte Heinrich Heine – der damals noch den Vornamen Harry führte – zum ersten Mal den Landsitz seines Onkels. Der schlechte Bauzustand des Gebäudes führte 1975 zur Gründung des Vereins Heine-Haus, der mit Unterstützung des Bezirksamts Altona, der Altonaer Parteifraktionen, des Denkmalschutzamts und des Kultursenators das Haus restaurieren konnte. Das Gartenhaus ist seit 2001 eine Außenstelle des Altonaer Museums (Stiftung Historische Museen Hamburg). Bewirtschaftung, Pflege und Programm verantwortet jedoch allein der Verein Heine-Haus.
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Heine-Haus Hamburg

© Heine-Haus Hamburg Foto: Elke Schneider

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© Heine-Haus Hamburg Foto: Ulrike Pfeiffer